Kommunikation

Social Media

Unsere Social-Media-Kanäle

Social Media Apps

Verfolgen Sie aus erster Hand mit, was im Kanton Zürich läuft, und treten Sie mit uns in Kontakt - unsere Social-Media-Angebote auf Twitter, Facebook, YouTube sowie bei LinkedIn und Xing machen es bequem möglich. Sie erreichen uns dort während den Bürozeiten.

Videos der Medienkonferenzen – live und auf YouTube

YouTube-Kanal des Kantons Zürich

Angesichts der immer wichtigeren Visualisierung politischer Themen hat der Regierungsrat beschlossen, die Medienkonfernezen via Live-Streaming anzubieten. Die kantonalen Medienkonferenzen, die im Medienzentrum Walcheturm statt finden, werden live gestreamt. Die Aufzeichnungen der Medienkonferenzen sind anschliessend auf unserer Website und auf unserem YouTube-Account zur Verfügung abrufbar. Dort finden Sie auch weitere Videos über die Aktivitäten des Kantons Zürich.

Guidelines für Mitarbeitende

Social Media Guidelines

Der Kanton Zürich begrüsst Social Media und pflegt auf Plattformen wie Facebook oder Twitter einen aktiven, direkten Dialog mit der Bevölkerung. Mitarbeitende sind eingeladen, den Aktivitäten des Kantons Zürich auf diesen Kanälen zu folgen.

Selbstverständlich gilt auch auf den Social-Media-Plattformen, dass der Kanton Zürich auf klar definierten Wegen kommuniziert. Nur offizielle Stellen sind befugt, Informationen nach aussen zu geben. Ebenso gültig ist das Personalrecht des Kantons Zürich, welches den Umgang mit allen Informationen, mit denen Mitarbeitende im Rahmen ihrer Tätigkeiten zu tun haben, festlegt.

Die Social-Media-Guidelines beschreiben, was Mitarbeitenden erlaubt ist und wo der Kanton Zürich als Arbeitgeber Grenzen im – beruflichen wie privaten ­– Umgang mit den Social Media setzt.

Datenschutz und Social Media

Im Umgang mit personenbezogenen Daten hält der Kanton Zürich auch bei seinen Social-Media-Angeboten die datenschutzrechtlichen Bestimmungen ein. Insbesondere publiziert er keine personenbezogenen Informationen (Namen, Fotos und dergleichen) ohne die Zustimmung der Betroffenen.

Dabei kann er indessen auf keine Weise beeinflussen, wie die Betreiber (Facebook, Twitter, Google) mit den auf ihren Plattformen gespeicherten Daten umgehen. Insbesondere kann der Kanton Zürich – obwohl er in keinster Weise damit einverstanden ist - nicht verhindern, dass dort seitens der Betreiber aktiv Daten über die Anwenderinnen und Anwender gesammelt und für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Der Kanton Zürich legt den Anwenderinnen und Anwendern dieser Sozialen Netzwerke nahe, sich mit den jeweiligen Datenschutz-Richtlinien auseinander zu setzen und die persönlichen Einstellungen zum Datenschutz sorgfältig vorzunehmen. Der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich bietet Tipps betreffend den Einstellungen zum Datenschutz auf Sozialen Netzwerken: